Willkommen

Wer mal Spaß sucht oder am Malen Spaß hat, ist auf meiner privaten Homepage herzlich willkommen.

Hier möchte ich mich mit meinen Hobby der Öl-Malerei in der Kunst beschäftigen. Interessierte werden einige Informationen und Anregungen unter den Buttons Ölmalerei und meine Galerie finden. (weiter lesen ...)

Skype hat Probleme

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 3:19 pm on Freitag, August 17, 2007

Skype ist ein Telefon-Programm für das telefonieren im Internet. Mit ihm können auch Festnetz- oder auf Handy-Anschlüsse weltweit erreicht werden.
Wie gewöhnlich startet man das Skype-Programm. Doch eine Anmeldung kommt nicht zustande. Dieses ist mir in den letzten drei Tagen aufgefallen. Jedoch erst seit gestern funktioniert es gar nicht mehr.
Schnell stellt sich die Frage, was ist denn jetzt los?
Die Antwort gibt es auf Spiegel online dazu. Skype hat Probleme.
Hoffentlich klappt es bald wieder störungsfrei.

Klima – Wetter oder was?

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 2:46 pm on Freitag, August 17, 2007

Da ist das Thema auch auf Spiegel online wieder, denn es wird mit regelmäßigem Abstand darüber berichtet. Vor allem wenn sich Politiker an einen Ort wie Grönland begeben.

Langsam wird es schwierig die Begriffe Klima und Wetter von einander zu trennen. Oft werden sie in den Meldungen gemischt. Ein Eintreffen oder Nichtauftreten eines Hochwasser oder eines Sturmes oder Veränderungen der Tagestemperaturen wird dann schon mal dem Klimawandel zu geordnet, wobei es sich doch um eine örtliche Wetterlage handelt, welche schon seit vielen Jahren immer wieder auftritt. Insoweit also nichts Ungewöhnliches oder doch?.

Für die Unterscheidung des Begriffes Klima vom Begriff Wetter hilft auch das freie Internet-Lexikon Wikipedia, sofern die Angaben stimmen.
Alle Informationen über den Klimawandel beruhen auf Statistiken. Wäre auch nur zu schön, wenn Statistiken keine Fehler aufweisen würden. Wie trefflich ist doch der alte Spruch: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!

Ein jeder kann selbst entscheiden, wie er das Klima und seine Umwelt beeinflusst. Weniger schädliche Beeinflussung erscheint dabei vorteilhafter für das Überleben. Der Maßnahmen-Katalog ist vielfältig, doch spätestens 2012 gibt es vielleicht eine Erinnerung an den Herbst 1973, als plötzlich Autobahnen zeitweilig wie Bauruinen in der Landschaft wirkten.

Mutter Natur hält nun einmal begrenzte sowie unbegrenzte Mittel für das menschliche Leben auf diesem Planeten bereit. Erscheint ein einträgliches Miteinander nicht vorteilhafter für das Wetter oder doch Klima?

Tank- und Rastanlage: Planauslegung ist erforderlich

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 3:24 pm on Mittwoch, August 15, 2007

Wie heute den NW-News entnommen werden kann, ist im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens die Stadt Herford von der Bezirksregierung einfach außen vor gelassen. Begründet wird dieses mit der Nichtbetroffenheit, weil der Rastplatz nicht auf Herforder Gebiet liegt.

Dieses ist schon erstaunlich! Die Anwohner leben zwar auf Herforder Gebiet, doch Lärm und Immissionen kennen keine Grenzen!

Da darf man sich doch schon mal fragen, ob hier nicht ganz bewusst und willentlich Bürger um ihre Rechte beschnitten werden sollen. Schließlich gibt es penible Ausführungsregelungen zu solchen Planfeststellungsverfahren. Juristen werden dann vielleicht mal wieder entscheiden dürfen, ob der Verfahrensfehler mit der Nachholung einer Stellungnahme als “geheilt” betrachtet werden kann. Bis zu diesem Zeitpunkt kann man aber mit der Anlage schon recht weit sein, sodass hier auch die Verhältnismäßigkeit – genehmigen oder ablehnen mit evtl. Rückbau – schon wieder ein erhebliches Gewicht in die Entscheidung mit einbringen könnte.

Toll – wie sich doch Ähnlichkeiten bei Verfahren abzeichnen, wenn von Seiten der Bürger mit erheblichem Widerstand zu rechnen ist, aber “das Ding” durchgezogen werden soll!

Hoffen darf man, dass es doch noch zu einer Beteiligung Herford´s kommt. Dazu ist wohl mehr erforderlich, um die Ansicht des zuständigen Landesbetriebes und der Bezirksregierung zu ändern. “Vielleicht einmal der direkte Protest bei den Behörden?”

Typisch Deutschland – wieder eine Baustelle für die nächsten 10 Jahre bis zur endgültigen Entscheidung!
Doch die wird unter diesen Voraussetzungen mit Beginn eines neuen Zeitalters dann auch nicht mehr dringlich erscheinen.

Wer hier Ironie findet, darf sie auch behalten!

Tank- und Rastanlage ‘Ravensberger Land’

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 4:28 am on Montag, August 13, 2007

Wer das Vergnügen hat in der Nähe der Autobahn A2 im Ortsteil Elverdissen der Stadt Herford zu wohnen, bekommt demnächst zum bestehenden Verkehrslärm der LKW´s und Auto´s auch noch den Betriebslärm einer Raststätte geboten.

Der Grund für diese Raststätten-Neubau-Planung liegt an den mangelnden Parkplätzen für LKW-Fahrer, deren Fahr- und Ruhezeiten verbessert wurden. Des einen Freud bedeutet hier des anderen Leid.

Die Anwohner sind ja doch schon jetzt “sehr erfreut” über die ständig zu vernehmenden Fahrgeräusche und ihnen “fehlt nichts mehr” als auch noch in den späten Abend- und Nachtstunden die An- und Abfahrts- sowie die Türenklappgeräusche der “rollenden Warenlager” für einen “noch besseren Schlaf”. Dieser dürfte dann wohl weder zu Tages- noch Nachzeiten stattfinden. Von der Geräuschen der rollenden Züge der DB bei entsprechender Witterungslage mag man schon gar nicht reden.

Der gesamte Lärm durch Fahrzeuge aller Art sollte meines Erachtens in dem Planfeststellungsverfahren einbezogen werden. Es muss für jeden möglich sein, nach seiner Arbeit auch den verdienten Schlaf zu finden.

Nicht zu vergessen ist dabei die Luftverschmutzung durch den Betrieb einer Tank- und Rastanlage. Ebenso ist meines Erachtens eine Gewährleistung bezüglich der Luftqualität erforderlich, die im gesamten betroffenen Herforder Bereich nicht zu überhöhten Immisionen führen darf. Beim Anhalten und Starten entstehen schließlich höhere Luftverschmutzungen als während eines gleichmäßigen Laufen eines Motors. Schließlich benötigt jedes Lebenwesen auch eine gewisse Menge sauberer Luft zum Atmen jederzeit, jeden Tag und rund ums Jahr. Wer will schon krank werden, nur weil ein Parkplatz benötigt wird.

Die Grundwasserversorgung ist ein weiterer wichtiger Punkt, welcher auch nicht unproblematisch sein dürfte. Schließlich wird an einer Tankstelle nun einmal mit Öl-Produkten gehandelt. Bei guter Allgemeinbildung ist jedem bekannt, mit welcher geringen Menge hier schon Naturkatastrophen auszulösen sind.

Im Schall-Bereich eines Raststättenbetriebes ist auch die Wertminderung des Eigentums nicht ganz unproblematisch. Diese Problematik will auch bedacht werden.

Der Schutz der heimischen Fauna sollte bei der Beurteilung der Eignung des Platzes nicht außer Acht lassen. Schließlich ist bei uns heute eine nach dem Bundesartenschutzverordnung als besonders geschützt eingestufte Erdkröte vorgekommen, welche zuerst nur ein halbtoter Frosch war. Siedelt vielleicht ihre Verwandschaft auf dem geplanten Gelände? ;)

Aus eigener Erfahrung möchte ich nicht wie die Initiative für Herford auf das Planfeststellungsverfahren warten. Damals war es nur die Mülldeponie Diebrock. Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens wurden Gutachten erstellt. Aus Umweltschutzgründen wäre ein anderer Standort weitaus besser geeignet gewesen. Man hatte sich aber schon mal politisch für den Standort entschieden.
Nur gut, dass dieses Projekt dann doch noch gescheitert ist.

Von Seiten des SPD Ortsvereins Elverdissen ist man wohl etwas reger, wenn es auch dieses Mal nur heißt:
Wir haben viele Probleme und wollen darüber reden. Reden wir – aber über alle Fakten!

Vor allem mit dem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf dem SPD-Familienfest am 13.Oktober 2007 Fest unter dem Motto “Den Klimawandel gestalten”.
Als Zusatz könnte man anfügen, besonders in Herford-Elverdissen durch die neu geplante Tank- und Rastanlage ‘Ravensberger Land’!

Weniger “rollende Warenlager” in Form von LKW´s auf den Straßen reduziert auch nachhaltig den CO²-Ausstoß sowie die Unfallgefahren auf den Autobahnen. Dieses Problem mit konstruktiven Mitteln anzugehen bringt meines Erachtens für alle die beste Lösung. Wie heißt es in der Werbung so schön? – Packen wir ´s an!

Alle Jahre wieder oder Every Year the same procedure?

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 2:31 am on Montag, August 13, 2007

Es ist schon erstaunlich mit welcher Regelmäßigkeit doch politische Diskussionen um gleiche Themen in der städtischen Politik auftauchen.

Schon vor einigen Jahren stand das Thema Kostenersparnis im Haushalt der Stadt Herford durch Abschaltung der nächtlichen Beleuchtung in den Außenbereichen Diebrock, Eickum und Elverdissen, Herringhausen und Laar auf dem Programm. Es betraf nur die 1969 eingemeindeten Bereiche. Seinerzeit hat man sich bei der Diskussion aus guten Gründen gegen solch eine Maßnahme entschieden.

Meines Erachtens hat sich an den Gründen für die Sicherheit im Straßenverkehr sowie der Abwehr von Einbrüchen bei Beleuchtung nichts geändert. Vielmehr haben in der letzten Zeit sogar die nächtlichen Einbrüche und Überfälle mit Betäubung der Betroffenen auf Campingplätzen und in Häuser laut den Fernsehnachrichten zugenommen. Sind die Straßenbeleuchtungen nicht an, kann kein Nachbar beim Blick aus dem Fenster widrige Gestalten sehen. Schließlich verfügt der Mensch nicht über Augen mit einer Sehschärfe von Katzen oder das Mondlicht ist immer so hell, um einen Nachbarn von anderen Personen zu unterscheiden.

Sicherheit geht hier meines Erachtens vor. Wie die Überfälle auf den Campingplätzen zeigen, werden gezielt sehr dunkle und schlecht ausgeleuchtete Bereiche von Kriminellen ausgesucht. Die Gefahr erkannt zu werden, nimmt mit der Zunahme der Dunkelheit ab. Soll mit der Verdunkelung der Außenbereiche auch noch die Kriminalität gefördert werden?
Wenn Geld im Rahmen der Terror-Bekämpfung ohne Rücksicht auf die öffentliche Haushalte zur Verfügung gestellt wird, dann sollten auch hier finanzielle Gründe für die Erhaltung der Sicherheit der Einwohner einer Stadt keine Rolle spielen.

Ein Menschenleben sollte der Gesellschaft noch etwas wert sein. Sei es auch nur die Stromkosten für die nächtliche Beleuchtung in den kleinen Seitenstraßen der Wohngebiete!
Schließlich tragen alle Einwohner der Stadt zu dem verfügbaren Haushaltsmitteln bei. Einwohner in den Außenbereichen sind keine Bürger “Zweiter Klasse”!

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