Willkommen

Wer mal Spaß sucht oder am Malen Spaß hat, ist auf meiner privaten Homepage herzlich willkommen.

Hier möchte ich mich mit meinen Hobby der Öl-Malerei in der Kunst beschäftigen. Interessierte werden einige Informationen und Anregungen unter den Buttons Ölmalerei und meine Galerie finden. (weiter lesen ...)

Änderung des Kommunalen Wahlrechts?

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 2:43 am on Donnerstag, Januar 31, 2008

Diese Frage wird nun auch im Herforder Stadtrat diskutiert.
Wer sich informieren möchte über den bisherigen Sachverhalt zur Forderung des kommunalen Wahlrechts für Migranten möge hier klicken.
Es handelt sich dabei um eine Aufforderung an den Rat, einen Beschluss zu fassen, welcher eine Änderung unseres Grundgesetzes zur Folge hätte, damit auch Drittstaatsangehörige das Wahlrecht auf kommunaler Ebene erlangen können.

Unser gutes altes Grundgesetz macht die Teilnahme an Wahlen, sowohl die Wählbarkeit als auch das Wahlrecht, von der deutschen Staatsangehörigkeit abhängig. Für den kommunalen Bereich sind durch eine Änderung auch alle in der Kommune wohnhaften EU-Bürger wahlberechtigt. Dieses ist nur zu verständlich, wenn man sich die Europäische Union als ein Staatsgebilde vorstellt.
Nun wird für den kommunalen Bereich jedoch eine weitere Änderung angeregt, welche auch den schon lange in den Kommunen lebenden Migranten anderer Nationalitäten das Wahlrecht ermöglichen soll.
Die Beschreibung mit ‘lange in der Gemeinde wohnhaft’, scheint jedenfalls nicht eindeutig zu sein. Einmal wird von 5 Jahren, ein anderes Mal von 10 Jahren geschrieben. Der Begriff lange ist hier also sehr auslegungsfähig, um nicht zu sagen dehnbar in der Zeitspanne.
Wer als Migrant hier in Deutschland die Möglichkeit hat, sich einbürgern zu lassen, braucht eigentlich solch eine Sonderregelung nicht. Mit der Einbürgerung wird die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Somit hat diese Person dann auch das Recht an allen Wahlen zu den Parlamenten teilzunehmen oder gar als Kandidat für einen Sitz im Parlament anzutreten.
Wer als Migrant die Möglichkeit der Einbürgerung, aus welchen Gründen auch immer, nicht wahrnimmt, der kann jedoch wenigstens mittelbar an der politischen Gestaltung teilnehmen. Durch die Integration in Vereine oder den politischen Parteien oder Gruppierungen. Eine vollständige Integration ist m. E. aber erst mit der Einbürgerung abgeschlossen.

Die vorstehenden Ausführungen können und sollen nur einen Denkanstoß darstellen, wie wir hier mit dem staatsbürgerlichen Rechten umgehen wollen, können oder möchten.
Ein Jeder mag sich dazu seine eigene Meinung bilden. Aber das Wahlrecht ist meines Erachtens ein hohes Gut, mit welchem sorgsam umzugehen sein sollte.

2008 – Internationales Jahr der Kartoffel

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 5:02 pm on Freitag, Januar 11, 2008

Jeder kennt sie, die Knollen, welche in der Erde wachsen und dann auf dem Tisch landen. Einige nennen sie Erdapfel oder Kartoffel oder Papas.
Sie ist hier kaum mehr weg zu denken vom Speiseplan.

Die Unesco hat 2008 nun zum Internationalen Jahr der Kartoffel erklärt.

Toll! Denn wer kennt schon die Kartoffeln in ihrer gesamten Vielfältigkeit. Sie ist für viele ein Grundnahrungsmittel, welches satt macht. Entweder ist sie lang und dick oder klein und runzelig. Die wenigen Sorten, welche hier bekannt sind, kennt man namentlich hauptsächlich aus dem Handel. Doch es gibt noch viel mehr Sorten. Erstaunt ist man dann über das Farbspektrum. Sie kann mit weißlichem, über gelblichem bis dunkelviolettem Farbspektrum beim Fruchtfleisch aufwarten. Dieses ist je nach Sorte der Kartoffel verschieden. Ihre Kocheigenschaft, weich- oder festkochend, ist allerdings auch schon bekannter. Wer sich über die Vielfalt informieren möchte, kann hier klicken. (Link soll der Info dienen)

Einige Sorten sind heute jedoch kaum noch als Pflanzkartoffeln erhältlich, weil sie in der Liste der Saatgutliste des Bundessortenamtes nicht mehr geführt werden. Hin und wieder gibt es noch ein Angebot als Speisekartoffel. Diese sollten dann pfleglich behandelt werden.
Wie mit der Kartoffel umgegangen wird zeigt ein Blick in den Verlauf um die Sorte Linda.
Kurzum sollte es sie nicht mehr geben. Sie sollte nicht mehr angebaut werden und damit auch nicht mehr im Handel erhältlich sein. Die Kundenwünsche der Verbraucher waren dabei nicht gefragt.

Breitbildmonitor und Mini-DVB-T-Antenne

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 2:47 pm on Donnerstag, Januar 10, 2008

Mit einem Breitbildmonitor, einer Mini-DVB-T-Antenne, über USB-Anschluss, und einer 5.1-Anlage kann man sich auch ein paar Fernsehprogramme auf dem Computer ansehen.

Der Samsung SyncMaster 226 cw ist ein 22″ Breitbildmonitor mit m.E. guter Bildqualität. Jedenfalls gefällt mir die Ansicht besser als mit dem bisherigen Monitor.
Die beiden Hauptprogramme sowie die digitalen Sparten-Kanäle der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender lassen sich, dank des USB-Anschlusses, mit der kleinen Mini-Antenne am USB-Stick (enthält die DVB-T-Box) empfangen. Im Paket befindet sich auch eine Funk-Fernbedienung sowie eine zusätzliche USB-Verlängerung. Für den Ton ist die 5.1-Anlage zuständig, welche den akustischen Genuss erhöht.

Endlich ist es vorbei mit der ewigen Diskussion wer wann was guckt bei nur einem Fernseher. Demnächst ist also “rumlümmeln” im Computerraum angesagt. ;)

      Bild vom Monitor
      Samsung SyncMaster226cw
      Bild der DVB-T Antenne
      Mini-DVB-T-Antenne

Humor gefragt?

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 2:23 am on Mittwoch, Januar 9, 2008

Ein ständiges Aufregen über den Ölpreis, das Wetter, Nachbars Router oder Ansichten von Künstlern sowie Verwechselungen ist nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit.
Viel besser ist das Leben doch mit Humor zu ertragen.
Mit Humor wird der eine 100 und ein anderer sagt: Servus.
Was den Schweden ihr Knut, ist den Zwirndörfern ihr Brauchtumsfest. Auch die Bayern halten an Traditionen fest und akzeptieren nicht jede Speisekarte.
Was geht oder erwünscht wird an Humor, hängt dann auch schon einmal von den Beteiligten ab.
Beim Hamster ist es vielleicht auch nur “Galgenhumor”.

Das neue Jahr

Abgelegt unter: Fairylane´s Blog — Fairylane at 10:28 pm on Montag, Januar 7, 2008

Es ist da, das Jahr 2008!

Was wird dieses Jahr wohl bringen, wird sich so mancher fragen. Nun könnte man versucht sein auf diese Frage mit der Zerlegung der Jahreszahl zu antworten.
Eine Jahreszahl bestehend aus den Werten “Zwei, Nullen und Acht”.

Da wäre als erste Zahl eine Zwei.
Zwei Ereignisse sind mit dem Jahresbeginn denn auch gleich eingetreten. Zum einen die gesetzliche Änderung zur Vorratsdatenspeicherung und die Gewissheit, dass Energie jeglicher Art voraussichtlich nicht mehr preiswerter werden wird. Der Gaspreis z. B. ändert sich (annähernd oder über) in Zwei-stelliger Höhe.

Die zwei weiteren Zahlen stellen Nullen.
Pünktlich zu Beginn des Jahres stellte sich Null-Weitsicht wegen Nebels ein. Der nächste Nachbar war deshalb nur wegen seines Feuerwerks erkennbar.
Wegen der Null-Sicht ist vielleicht ein Blick durch die Glaskugel angebracht.
Er erscheint gleich viel klarer und stimmt einige vielleicht auch hoffnungsvoll in das neue Jahr zu sehen. Sollte sich für jeden doch die finanzielle Situation in dreistelliger Höhe mit zwei Nullen auf der zweiten und dritten Stelle verbessern? Glaubwürdiger scheint jedoch die Vermutung, dass viele glücklich sein werden, wenn die finanzielle Situation eher in einer Null-Zusatzbelastung enden würde.
Wer jetzt glaubt die Null hätte kein Gewicht kann sich leicht irren. Hat sich auf der Waage wegen des guten Essens über die Feiertage vielleicht eine Überschreitung der Null an der letzten Stelle der Zahl eingestellt, liegt dieses wohl nicht an den Feiertagen. Trösten mag ein Zitat von Ronner: “Nicht das Essen zwischen Weihnachten und Neujahr macht dick, sondern das zwischen Neujahr und Weihnachten.” (Zitatende)
Wer allerdings eine Null an der richtigen Stelle plaziert sehen möchte, hilft dabei auch schon mal gerne nach. Dieses gilt nicht nur für diejenigen, welche ihr Gewicht reduzieren möchten, sondern auch für Internet-Umfragen. Solche Ergebnisse aus Internet-Umfragen auf der eigenen Homepage können dann mal schnell verschwinden. Der Datenaustausch aus einsen und Nullen kann es mit solcher Schnelligkeit jedoch aufnehmen. Also Acht-ung: Im Internet ist somit ein Verschwinden ins Nichts einer Null eben nur schwer möglich.

Nun zum dritten Wert, der Acht.
Gib Acht! Dieser Ausruf wird oft in heiklen Situationen gesagt. Dieser Ausspruch dürfte für dieses Jahr besonders gelten, denn es ist ein Jahr mit Landtagswahlen. Störmanöver durch Handlungen von Gleichgesinnten in anderen Bundesländern werden dann nicht besonders gerne gesehen, vor allem wenn sie die Chancen auf “ein Projekt Acht-zehn Prozent” erhöhen könnten.
Mit Acht-zehn beginnt auch das Reizen beim Skat, um das Spiel zu haben. Ein reizvolles Spiel könnten demnächst auch Passagiere haben, die während des Fluges im Internet surfen. Spielen sie vielleicht doch nicht nur im Netz den Piloten, sondern steuern unbemerkt in der Realität den Flieger.
Es erscheint also angebracht vor dem Flug an einem Gottesdienst teilzunehmen oder mindestens weitere acht Entspannungsgeschichten zum Lesen parat zu haben.

Nach diesem Zahlenspiel mit Zwei, Nullen und Acht wünscht sich ein jeder ein gutes und glückliches Jahr 2008.

Wer Rechtsschreibfehler oder Ironie findet, darf sie auch behalten.